Sherlock!!!! The Abominable Bride

Hallo, Sherlockfans !!!!

Deutsch – Englisch

hier sind ein paar Zitate für euch, wir werden sie frei übersetzen, für all die, die Englisch nicht können und wissen dass der google Übersetzer nur für Schultexte gut ist und nicht wenn es um fandoms geht 🙂

To all those who speek english, but no german. The quotes are for you too. We hope you’ll enjoy them. Please mention if we’ve got something wrong.

Mary to John: „I don’t mind you going darling, I mind you leaving me behind.“
Mary zu John: „Es kümmert mich nicht das du gehst, es kümmert mich, dass du mich zurücklässt.“

Sherlock: „Fear is wisdom in the face of danger.“
Sherlock: „Angst ist Weisheit im Angesicht der Gefahr.“

Mary: „I’m part of a campaign, you know? Votes for women.“
Lestrad: „And… you are for or against?“
Mary: „Ich nehme an einer Kampagne teil, weißt du? Wahlrecht für Frauen.“
Lestrad: „Und… Bist du bist dafür oder dagegen?“

Sherlock: „Well, thank you all for a fascinating case. I’ll send you a telegram when I’ve solved it.“
Sherlock: „Gut, danke euch allen für diesen faszinierenden Fall. Ich sende euch ein Telegram wenn ich ihn gelöst habe.“

Sherlock: „These are deep waters, Watson, deep waters, and I shall have to go deeper still.“
Sherlock: „Das sind tiefe Wasser, Watson, tiefe Wasser, und Ich muss immer noch tiefer gehen.“

Mycroft: „You can’t defeat them you must certainly loose to them.“
John: „Why?“
Mycroft: „Because they are right and we are wrong.“
Mycroft: „Du kannst sie nicht bezwingen, du musst gegen sie verlieren.“
John: „Warum?“
Mycroft: „Weil sie recht haben und wir unrecht.“

Sherlock: „Somebody definitely wants to kill him but thats good for us. You can’t set a trap without bait.“
Sherlock: „Jemand möchte ihn auf jeden Fall töten, aber das ist gut für uns. Man kann eine Falle nicht ohne Köder stellen.“

Sherlock: „There are no ghosts in this world- Save those we made for ourselves.“
Sherlock: „Es gibt keine Geister in dieser Welt- Schütze die, die wir uns selber schaffen.“

Sherlock: „Nothing made me, I made me.“
Sherlock: „Nichts hat mich so gemacht, ich habe mich selbst gemacht.“

Mycroft: „Crime scene? Where did you pick up these extraordinary expressions?“
Mycroft: „Tatort? Wo hast du diesen außergewöhnlichen Begriff aufgeschnappt?“

Moriaty: „Dead is the new sexy.“
Moriaty: „Tot ist das neue sexy.“

All diese Zitate waren eigentlich von Sherlock, da es sich alles in seinem Kopf abspielte, doch nun kommen einige die in der Wirklichkeit spielen.
All those quotes where actually from Sherlock, because everything to this point happened in his mind. Well now see some which take place in the ‚reality‘.

Dieses Zitat ist sehr interessant, wenn wir über den weiteren Verlauf der Serie, bzw. Sherlocks Vergangenheit spekulieren wollen, deswegen ist es in dieser Samlung.
This quote is very interesting if we want to speculate about the ongoing of the series, or actually about Sherlocks past. Thats why I wrote it down.

Mycroft: „I was there for you before. I’ll be there for you again. I’ll always be there for you.“
„This is my fault.“

Sherlock: „It has nothing to do with you.“
Mycroft: „A week in a prison. So I should have realised.“
Sherlock: „Realised what?“
Mycroft: „That in your case solitary confinement is locking you up with your worst enemy.“
Sherlock: „Oh for god’s sake.“
John: „Morphine or Cocaine?“
Mycroft: „Ich war früher für dich da. Ich werde wieder für dich da sein. Ich werde immer für dich da sein.“
„Das ist mein Fehler.“
Sherlock: „Es hat nichts mit dir zu tun.“
Mycroft: „Eine Woche im Gefängnis. Ich hätte es wissen müssen.“
Sherlock: „Was hättest du wissen müssen?“
Mycroft: „Das Einzelhaft in deinem Fall bedeutet, dich mit deinem schlimmsten Feind einzuschließen.“
Sherlock: „Herrgott noch mal.“
John: „Morphium oder Kokain?“

Sherlock: „Once the idea exists it can not be killed.“
Sherlock: „Wenn die Idee einmal existiert, kann sie nicht mehr getötet werden.“

Moriaty: „Of cours it does not make sense. It is not real.“
Moriaty: „Natürlich macht es keinen Sinn, es ist nicht real.“

Sherlock (about John): „So what if he’s right? He’s always right. It’s boring.“
Shelrock (über John): „Was ist wenn er recht hat? Er hat immer recht. Es ist langweilig.“

Moriaty: „Congratiulations, you will be the first man in history to be buried in his own mind palast.“
Moriaty: „Herzlichen Glückwunsch, du wirst der erste Mensch in der Geschichte sein, der in seinem eigenen Gedächtnispalast begraben wird.“

Moriaty: „You once called your mind a hard drive, now say ‚hello‘ to the virus.“
Moriaty: „Du hast dein Gedächtnis einmal eine Festplatte genannt, jetzt sag ‚Hallo‘ zum Virus.“

John: „There’s always two of us, don’t you read ‚The Strand‘?“
John: „Wir sind immer zu zweit, ließt du ‚The Strand‘ nicht?“

John: „I’m a storyteller, I know when I’m in one.“
John: „Ich bin ein Geschichtenerzähler, Ich weiß wenn ich mich in einer befinde.“

Sherlock: „Moriaty is death no question. More importantly I know exactly what he’s gonna do next.“
Sherlock: „Moriaty ist tot, keine Frage. Viel wichtiger, Ich weiß genau was er als nächstes tun wird.“

Sherlock: „I’ve always known I was a men out of his time.“
Sherlock: „Ich wusste immer, dass ich ein Mann vor seiner Zeit war.“

So, das ist erst mal alles- um ehrlich zu sein, gab es noch einige andere Stellen die ich gerne zitiert hätte, bei denen ich aber einzelne Wörter leider nicht verstanden habe. Außerdem könnte man natürlich die ganze Serie zitieren, es gibt so viele geniale Dialoge, aber ich kann schlecht alles aufschreiben. Also ist dies eine Kurzfassung 😀
Sobald ich Zeit finde, werde ich euch einige meiner Theorien aufschreiben, macht es gut bis dahin.

Up to now, that’s it, to be honest there are some parts which I would love to quote but I do not really get them. By the way, you could quote the whole series, I love all these dialoges! But that would be far to much for this page, and thats why I have to say goodby now!
As we still have some holidays left, I will hopefully find time in the next days to write some theories of mine down. I hope to see you soon.

All the best/ Alles liebe,

Sibylle

PS. Please feel free to mention every mistake you find. / Bitte sag mir wenn du Fehler findest 🙂

Frohes neues Jahr!!!!

Wir wünschen euch allen ein frohes neues Jahr, voller Glück und Überraschungen.
Hoffentlich werden einige eurer Träume war und ihr habt Zeit um neue zu entwickeln,
denn es gibt schließlich nichts schöneres als zu Träumen.

Hier ein kleines Gedicht über Zeit, passend zum neuen Jahr (von Sibylle):

Am Horizont die Autos rasen,
im Dunkeln nur ihr Licht zu sehn‘,
und vor mir liegt die Zukunft.

Am Himmel rote Lichter gleiten,
wohin sie reisen mögen?
Doch vor mir liegt die Zukunft.

Die Erde nimmt uns alle mit,
den immer gleichen Weg.
Ist unser aller Zukunft.

Zukunft die nun Geschichte ist,
verschrieben in Zeilen,
vergeudet mit lesen,
verbracht mit diesen Zeilen…

In diesem Sinne euch allen noch einmal viel Spaß im neuen Jahr,

Herriet, Alicia und Sibylle

1. Advent :)

Hallo allerseits,

hier kommt das erste Adventsspecial!!!

Denkt daran ihr habt noch bis Morgen um 24:00 Uhr Zeit eure Geschichten einzureichen!

Wir freuen uns auf eine schöne Adventszeit mit euch 🙂

Hier meine Geschichte:

Schneeflöckchen

Alles liebe,

Sybille

Weihnachts- Wettbewerb

Es ist zwar erschreckend, aber demnächst ist Weihnachten!
Und weil Weihnachten immer ein schöner Anlass ist um etwas Besonderes zu machen, wollen wir euch die Gelegenheit geben uns zu Zeigen was ihr könnt. In Form eines Wettbewerbs und hier ist die Aufgabe:
Schreibe eine kurze Weihnachtsgeschichte aus Sicht eines Tieres (also ein Ich-Erzähler). Die Kurzgeschichte darf höchstens 1500 Wörter lang sein und muss für Kinder geeignet sein (FSK 0 😉 )
Bitte schickt uns eure Geschichten im PDF Format an diese E-Mail Adresse: kontakt@221b-bakerstreet.de
Denkt an eine Titelseite, auf der NUR der Titel eurer Geschichte und euer Name (bzw. euer Synonym steht).
Falls ihr nicht wisst wie ihr eure Worddokumente im PDF Format speichert, fragt einfach youtube 🙂
Einsendeschluss ist am 30 November um 24:00 Uhr, am vierten Adventssonntag veröffentlichen wir alle Geschichten auf der Webseite und am 24 geben wir den Sieger bekannt.
Eine Geschichte gewinnt und der Sieger bekommt das Taschenbuch ‚Magic‘ von Angie Sage als Preis.
Mit dem einsenden einer Geschichte übertragt ihr uns das Recht sie auf unserer Webseite zu veröffentlichen, alle anderen Rechte an der Geschichte behaltet ihr.

Achtung: Alle Geschichten die diese Bedingungen nicht erfüllen, werden kommentarlos gelöscht!

Übrigens, an den ersten drei Adventssonntagen gibt es jeweils kleine Weihnachtsgeschichten von uns.
Wir freuen uns auf eine Schöne Weihnachtszeit mit euch!
liebe Grüße,
Harriet, Alicia und Sibylle

Frei wie wir sind…

Der Sinn für mich nicht zu erkenn‘
Seh‘ ich Schikane im System!
Ein Muster das uns prägen soll,
zu Robotern uns machen.

Unseren Geist und unsre Freiheit,
eisern unterdrücken,
uns leistungsfähig, stärker machen!
Fantasie? Was willst du damit kaufen?

Das Lügen lehren und Betrügen,
das ist das Ziel der Schule,
auf das wir gut gewappnet sind,
im Arbeitskampf des Lebens.

Zur Gleichheit werden wir erzogen:
„Dein Satz ist falsch gestellt,
die Worte falsch geschrieben,
die Schrift nicht länger tragbar!

Dein Kunstbild ist zu bunt geworden,
der Aufsatz zu romantisch,
und Fragen sagst du hast du?
Kannst du für dich behalten!

Warum wir Brüche lehren?
Weil du sie später brauchst!
Und Zeichnen musst du können,
den Zirkel stets zur Hand!

Und nicht mit Freunden reden,
das Handy las Zuhaus‘,
und wo wir schon dabei sind,
dein Lachen bitte auch.

Und in der Pause artig sein,
hier wird doch nicht gerannt!
Mit Bällen nicht den Platz verlassen,
kein HANDY in der Hand!

Und wenn du Zeit hast, ließ ein Buch,
am besten über Römer,
ein Referat am nächsten Montag,
ein Wochenende Zeit dafür!

Vorkabeln sollst du stätig lernen,
und Hausaufgaben machen!
Und Morgen bist du wieder hier,
um acht, und pünktlich, bitte!“

 

 

Viel Spaß, beim analysieren!
eure Sibylle

Gæðingur

Eine dicke Mähne,
die weht im Wind,
und Augen die glitzern,
voll Freude sie sind.

Die Hufe sie schlagen,
in stetigem Tackt,
zwischen Bergen und Meer,
zwischen Feuer und Eis.

Es läuft freudig,
scheint fast zu fliegen.
Kein Weg ist ihm zu weit,
kein Berg scheint ihm zu steil.

Und nach getaner Arbeit,
ist es noch immer bereit,
wieder zu laufen, wieder zu fliegen,
ohne zu warten, ohne zu drängen.